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NEU in unserer Ausstellung: Wärmepumpe in Betrieb![]() Die Altherma Wärmepumpe "LuviType Plus" ist aufgrund ihrer Systemmerkmale und der innovativen Kaskadentechnik mit zwei Kältekreisläufen optimal für den monovalenten Einsatz in Altbauten geeignet. Trotz hoher Leistungsanforderungen und der benötigten Vorlauftemperaturen des Altbaus ist eine monovalente Anwendung auch bei extrem niedrigen Außentemperaturen bis zu minus 20 Grad möglich. Sowohl für den Heizkreislauf als auch für die Warmwasserbereitung ist aufgrund der Vorlauftemperaturen bis 80° C ein Reserveheizer überflüssig. Da bestehende Radiatoren an die LuviType angeschlossen werden können, heißt es ganz einfach: Kessel raus und LuviType Plus rein. Heizen Sie mit Wasser oder Luft
Wärmepumpen
entziehen einem Medium (Wasser oder Luft) Wärmeenergie und stellen
die Energie über einen technischen Prozeß dem Haus zur Verfügung.
Primärenergieträger hierbei ist Strom, der die Anlage betreibt.
Diese Art der Beheizung Ihres Hauses hat meist nur bei Neubauten Relevanz,
da die Konzeption des Hauses an die Beheizung mit einer Wärmepumpe
angepasst werden muß. U.a. kommt als Heizsystem nur eine Fußbodenheizung
in Frage. Die Investitionskosten sind relativ hoch, werden aber gefördert.Die Beheizung Ihres Hauses mit einer Wärmepumpe ist umweltfreundlich: 1 kWh Strom ergibt 3,5 bis 4,5 kWh Energie* 1 kWh Öl ergibt 0,95 kWh Energie * Zu beachten ist allerdings, dass der Strom auch erzeugt werden muß. Der Wirkungsgrad in einem Heizkraftwerk liegt bei ca. 35%, das bedeutet zur Erzeugung von 1 kWh Strom werden ca. 3 kWh Energie im Heizkraftwerk benötigt. Es werden grundsätzlich zwei verschiedene Verfahren beim Einsatz einer Wärmepumpe unterschieden: Wasser – Wasser Über eine Bohrung wird ein Rohr in die Erde eingebracht. Dem Erdreich wird Wärme entzogen und Ihrem Haus zur Verfügung gestellt. Alternativ zur Bohrung kann auf dem Grundstück ein Rohrnetz verlegt werden. Beide Alternativen verursachen hohe Kosten bei der Installation. Wasser – Luft Bei dieser Variante wird Luft von außen angesaugt und dieser Wärmeenergie entzogen. Der Nachteil ist, dass grundsätzlich bei kälteren Außentemperaturen, also gerade dann wenn viel Wärme benötigt wird, ein schlechterer Wirkungsgrad erzielt wird. Daher ist ein bivalentes System notwendig, d.h. im Winter heizt zusätzlich ein Öl-/Gaskessel mit. Sprechen Sie uns an. |
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Werksvertretung |
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